Highlights

  • Mi 10. Dezember 21 Uhr - Einar Stray Orchestra (norw)
  • Fr 21. November 21 Uhr - Gankino Circus (franken)
  • Fr 6. Februar 21 Uhr - The Doors Of Perception (bln)
  • Fr 16. Januar 21 Uhr - Return To Peeze (hal)
  • Di 13. Januar 20 Uhr - Ulla Meinecke Band (d)
  • Fr 9. Januar 21 Uhr - 3 Cannonballs (hal)
  • Fr 12. Dezember 21 Uhr - Acoustica (erf) X-mas Show - Zusatzkonzert
  • Fr 5. Dezember 21 Uhr - Bosstime (d) Bruce Springsteen Tribute
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Gankino Circus (franken)


Fr 21. November - 21.00 Uhr

Volksmusik wird Rock ́n ́Roll. Der fränkische Boogaloo bläst über die Weiten Europas. Gankino Circus werfen so ziemlich alles in die Manege was sie zwischen die Finger kriegen: Balkan-Beats und Fränkische Volksmusik, Finnische Folklore, Clownerie mit Schlager-Attitüde und Punkrock, der nach Django Reinhardt klingt. Sie erzählen Geschichten über ihre fränkische Heimat Dietenhofen, über die Liebe und die großen Fragen des Lebens. Sie singen, trommeln, tanzen, lachen und musizieren; und all das oft so schnell, filigran und virtuos, dass Auge und Ohr kaum folgen können. Im letzten Jahr ist viel passiert im Leben der vier Herren aus Dietenhofen. Sie spielten für das Goetheinstitut in der Ukraine, für die Deutsche Botschaft in Bulgarien, sie haben den europäischen Folkpreis „Eiserner Eversteiner“ gewonnen und im Berliner Funkhaus die Arbeiten an ihrem neuen Album „Franconian Boogaloo“ fertig gestellt. „Franconian Boogaloo“ erschien am 16.5 beim Nürnberger Label Beste Unterhaltung und hat, davon ist man in ihrer Heimat überzeugt, die Volksmusik ins 21. Jahrhundert katapultiert. Von Belgrad bis Kiew, vom heimischen Dietenhofen bis zu den Karpaten waren die vier Herren von Gankino Circus für „Franconian Boogaloo“ auf unserem Kontinent unterwegs. Sie haben all die Volksmusik zusammen getragen, arrangiert und verfeinert, die schöne Frauen zum Tanzen bringt und das Tanzbein eines alten Mannes vielleicht noch ein letztes Mal aufs Parkett locken könnte... Ein Konzert mit Gankino Circus jedoch ist kein Konzert, es ist eine Vorstellung. Eine atemberaubende und wahnwitzige Reise durch die Welt der Musik und die Musik der Welt. Ekstase und Leidenschaft, virtuos und anarchisch. Wo auch immer sie spielen - das Publikum tanzt, lacht und staunt. Dietenhofen sei Dank.

    • Karten im Vorverkauf: 8.00 €
    • Karten an der Abendkasse: 10.00 €
    • Einlass: 20.00 Uhr

      Mittagessen

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      Bosstime (d) Bruce Spingsteen Tribute


      Fr 5. Dezember - 21.00 Uhr

      Bosstime ist seit Jahren Europas Nummer Eins in Sachen Bruce Springsteen Tribute. Wer die Band einmal live erlebt hat wird diese Ansicht teilen. Die Band wurde im Jahr 2003 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, Bruce Springsteen, dem „hardest workin' man in Rock 'n Roll business", und seiner legendären E - Street Band zu Lebzeiten ein lebendiges, musikalisches Denkmal zu setzen. Seitdem tourt die Band erfolgreich durchs In – und Ausland und spielt jährlich zahlreiche renommierte Clubs und Festivals. Der siebenköpfigen Formation um Frontmann Thomas Heinen gelingt es auf den Punkt die Begeisterung für Springsteens Musik zu transportieren und mit dem Publikum zu teilen und zu zelebrieren. Bosstime spielen in bis zu dreieinhalb Stunden alle Hits des Rock-Stars, gepaart mit reichlich Spielfreude und Authentizität, auf musikalisch höchstem Niveau.

        • Karten im Vorverkauf: 15.00 €
        • Karten an der Abendkasse: 18.00 €
        • Einlass: 20.00 Uhr
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          Einar Stray Orchestra (norw)


          Mi 10. Dezember - 21.00 Uhr

          In seiner norwegischen Heimat gilt das EINAR STRAY ORCHESTRA noch immer als ein Geheimtipp im musikalischen Underground. Als vor drei Jahren das Debütalbum Chiaroscuro - damals noch unter dem Namen Einar Stray - in Norwegen erscheint, ist dies immerhin der Startpunkt eines beindruckenden Werdegangs. Die Reaktionen sind ausnahmslos positiv; die Band wird zum Beispiel noch im gleichen Jahr auf das sehr geschmackvolle By:larm Festival eingeladen. Die eigentliche Begeisterung aber bricht sich Bahn im Rest von Europa, wo diese sehr junge Band auf dem Iceland Airwaves oder der Berlin Music Week spielt und bleibenden Eindruck hinterlässt. Im darauf folgenden Jahr wird Chiaroscuro international veröffentlicht und findet vor allem in Deutschland großen Anklang. Die Qualitäten der Band sprechen sich schnell herum: mehr als die Hälfte der Konzerte der fantastischen Debüttour sind aus dem Stand heraus restlos ausverkauft. Es folgen die Einladung des Isländers Ólafur Arnalds, mit ihm in Moskau zu spielen, mehrere Klubtouren in ganz Europa und eine weitere Einladung in Russland zu touren, diesmal von Múm. Als EINAR STRAY ORCHESTRA im Herbst 2012 in der überfüllten St. Pauli Kirche in Hamburg während des Reeperbahn Festivals spielt, ist es mucksmäuschenstill und der versammelten Musikindustrie stehen die Tränen in den Augen. Gut 150 Konzerte hat die Band seitdem gespielt, bevor sie im letzten Sommer mit Produzent Hasse Rosbach (Moddi, Team Me) die Arbeiten am zweiten Album beginnt. Ein Großteil des neuen Materials wird am Anfang dieses Jahres ein erstes Mal beim traditionellen Neujahrkonzert im ehrwürdigen Konzertsaal der Volksbühne in Berlin getestet. Wiederum vor restlos ausverkauftem Hause. Seinen Startpunkt hat das spätere EINAR STRAY ORCHESTRA im Jahr 2008, als der damals 18-jährige Einar Stray auf den ebenfalls aus Norwegen stammenden Künstler und Musiker Moddi trifft. Die beiden verstehen sich augenblicklich, spielen gegenseitig in ihren jeweiligen Bands, veröffentlichen eine gemeinsame Platte und touren gemeinsam. Gelegentlich spielt Einar Stray noch immer in Moddis Band, findet mit Lars Fremmerlid (Schlagzeug), Ofelia Ostrem Ossum (Violoncello), Simen Aasen (Bass) und Asa Ree (Violine) aber die Band, die immer fester zusammenwachsen wird. Und weil die praktisch schon lange nicht mehr Strays Soloprojekt ist, wird dies endlich auch im Bandnamen manifestiert: im Frühjahr benennt sich die Band um in EINAR STRAY ORCHESTRA. Musikalisch wird im neuen Album den Ideen der Raum und die Zeit gegeben, die sie eben einfach benötigen. Kommen die Einflüsse nach wie vor von Künstlern wie Sufjan Stevens und Godspeed You! Black Emperor, so ist Politricks in seinem Facettenreichtum doch leichter zugänglich als das Vorgängeralbum. Von Hasse Rosbach produziert und von Nick Terry (Libertines, Klaxons, Serena Maneesh) gemischt, schimmert durch die dunkle Melancholie und die sorgsam gesetztenOrchesterarrangements hindurch doch immer ein Hang zur Popmusik. Das charakteristische Piano stellt Stray zudem zugunsten von Gitarrenwänden oder stimmungsvollem Shoegaze gelegentlich in den Hintergrund und lädt ein zu einer abwechslungsreichen Fahrt von zerbrechlichen, intimen a capella Stücken wie in "For The Country" hin zu ausufernden Rock-Crescendi.

          • Karten im Vorverkauf: 12.00 €
          • Karten an der Abendkasse: 14.00 €
          • Einlass: 20.00 Uhr