Highlights

  • Do 12. März 21 Uhr - Eivør supp. Marius Ziska (färöer)
  • Fr 13. März 21 Uhr - Slowhand (hal) "25"
  • Fr 20. März 20.30 Uhr - Hundred Seventy Split supp. iNUTERO (uk/d)
  • Mi 25. März 20 Uhr - Doppelkonzert Manfred Maurenbrecher & tempi passati (d)
  • Do 19. März 20 Uhr - Blockflöte des Todes (d)
  • Mi 11. März 20 Uhr - triosence (d)
  • Fr 27. März 21 Uhr - Soulful Grooves mit der Motown Dance Band & DJ Reen Supreme
  • Sa 14. März 20 Uhr - Huun Huur Tu (tuwa) Eröffnungskonzert - Welterbe Musik
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triosence (d)


Mi 11. März - 20.00 Uhr

Der Stern nennt sie „die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz“ und in der Tat sorgt triosence seit einigen Jahren zunehmend für Furore in der Fachpresse: „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Klangtipp und Exempel für musikalische Dreieinigkeit“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight“ , „Die neuen Helden“ oder „Bei der Musik geht auch bei uns im Westen die Sonne auf“ …lauten nur einige Reaktionen namhafter Magazine zu triosence. Seit Entstehung der Band im Jahr 1999 hat triosence in Deutschland so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt. Nach dem ersten Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend jazzt“ folgte der Ostsee-Jazz-Förderpreis, der Studiopreis des Deutschlandfunks, der Kulturförderpreis der Stadt Kassel und viele andere, bis hin zur Nominierung zum Preis der deutschen Schallplattenkritik und dem besten Neueinstieg in die Internationalen Jazzcharts in Deutschland. In Japan zählt die Band seit ihrer Debüt-CD „First Enchantment“ sogar zu den besten Jazz-Newcomern und „der Band die den Eindruck vom steifen deutschen Jazz weggewischt hat.“ (Swingjournal, Japan 2005) Was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Zu einem hohen Grad lyrisch und poetisch bilden sie den Kern aller Kompositionen. In Kombination mit der stilistischen Bandbreite, die von Jazz über Fusion, Folk, Pop und Worldmusic reicht, definiert die Band dadurch einen ganz eigenen Stil, den sie selbst als „songjazz“ bezeichnet. Das begeistert nicht nur Kenner sondern auch jene, die mit Jazz bislang wenig anfangen konnten.

  • Karten im Vorverkauf: 14.00 €
  • Karten an der Abendkasse: 16.00 €
  • Einlass: 19.00 Uhr

Mittagessen

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Eivør supp. Marius Ziska (färöer)


Do 12. März - 21.00 Uhr

EIVØR wurde 1983 auf den Färöer Inseln geboren. Die Verwurzelung mit dieser abgeschiedenen und gleichzeitig wunderschönen Insel diente von Beginn an als musikalische Inspirationsquelle für die Sängerin, Musikerin und Songwriterin, die eine Stimme von einer seltenen Schönheit und Kraft besitzt. Bereits im Alter von 15 Jahren entschied sich EIVØR, ihr Leben ganz der Musik zu widmen. Neben ihrer starken Liebe zur färöischen Kultur, dienten ihr vor allem auch die anderen nordischen Länder als Inspirationsquelle. So verbrachte sie einige Zeit auf Island und wurde im Jahr 2003 als färöische Sängerin mit dem Titel „Isländische Sängerin des Jahres“ geehrt. Nicht nur in verschiedenen Ländern fühlt sich EIVØR zu Hause, auch bei ihren Arrangements wechselt sie spielerisch zwischen verschiedenen Möglichkeiten ihres musikalischen Schaffens: So tritt sie mal als Solosängerin auf und begleitet sich selbst oder sie wird von ihrer Band unterstützt und präsentiert eine Mischung aus traditionellen Songs und ihren eigenen Kompositionen. Genauso wohl wie bei diesen Auftritten fühlt sie sich aber auch, wenn sie mit anderen Musikern zusammenarbeitet, die die unterschiedlichsten Hintergründe haben können.

Viele von EIVØRS Songs sind auf Färöisch, viele andere auf Isländisch und in letzter Zeit tendiert sie auch immer mehr dazu, auf Englisch zu singen. Ihre Musik umfasst nicht nur eine große Bandbreite an musikalischen Einflüssen, sondern auch an Emotionen: So handeln ihre Songs von Themen wie Liebe, Verlust, Erinnerungen und Freiheit aber auch von der Natur. EIVØRS Stimme besticht dabei mit ganz außergewöhnlicher und charakteristischer Schönheit, ist einzigartig in ihrer Intimität, ihrer mühelosen Virtuosität und der Vielfalt an Färbungen. Diese zeichnen sich von ihren ersten Aufnahmen, die im Alter von 16 entstanden sind, bis hin zum aktuellen Album konsistent ab. Gleichzeitig ist sie auch eine fesselnde Liveperformerin, die eine temperamentvolle und herzerwärmende Bühnenshow abliefert. EIVØR wird von der Presse auch als „Wikingergöttin“ beschrieben, die eine „außergewöhnliche Präsenz“ hat und Musik produziert, die „schmerzhaft schön“ ist. EIVØR ist eine viel gelobte Sängerin und Komponistin, die trotz ihrer weltweiten Dimension stets sehr viel Wert darauf legt, eine enge Verbindung zur Kultur der Färöer Inseln zu behalten.

  • Karten im Vorverkauf: 17.00 €
  • Karten an der Abendkasse: 21.00 €
  • Einlass: 20.00 Uhr
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Slowhand (hal) "25"

Fr 13. März - 21.00 Uhr

Was am 4.2.1990 eigentlich als Party-Gag gedacht war, steht nun seit 25 Jahren nahezu unverändert auf der Bühne. Somit gehört Slowhand mit dieser wunderbaren Melange aus Rhythm'n Blues und Songs inzwischen wahrscheinlich zu Halles Musiklandschaft wie die Kuh und das Pferd zur Kröllwitzbrücke. Die Band und deren Musiker sind aber auch über diese lange Zeit vor allem eng mit dem Objekt 5 verbunden. Sie spielten nicht nur zu einigen Klubgeburtstagen, sondern waren auch an verschiedensten Projekten wie beispielsweise den Tribute to… Konzerten beteiligt.

Wo also wenn nicht hier sollten die Musiker ihre "Silberhochzeit" feiern. An diesem Tag werden zahlreiche Freunde und Kollegen auf die Objektbühne kommen und zusammen mit Slowhand das tun, was sie seit 25 Jahren machen: Jammen!

  • Karten im Vorverkauf: 12.00 €
  • Karten an der Abendkasse: 14.00 €
  • Einlass: 20.00 Uhr